Nikon School feierte Geburtstag

Nun ist es endlich es weit ...die lang-ersehnte Kamera steht im Schrank, doch wie wird das Traumteil bedient!? Tatsächlich verbergen sich gerade in den Profi-Gehäusen oft viele Finessen, die erst einmal entdeckt werden müssen.
Eigentlich würde ein Laie wohl eher mit der D 90 als mit einer D 300 gute Fotos machen, urteilte daher vor einiger Zeit eine Internet-Plattform und argwöhnte, dass mancher mit dem Profi-Body (der D 300) so seine liebe Not haben dürfte. Doch man kann alles lernen - das Umsetzen einzelner Fotothemen wie auch den Umgang mit dem neuen Equipment. Viele Hersteller bieten daher Workshops an, die auch und gerade auf die eigene Produktpalette zugeschnitten sind.
 So auch Nikon, wo die so genante Nikon School im April ihr fünfjähriges Bestehen feierte: Was im Jahr 2006 mit insgesamt 35 Workshops und 319 Teilnehmern begonnen hat, hat sich in der Zwischenzeit zu einer wahren Institution entwickelt, die bei den Kunden auf großes Interesse stößt: So verbuchte das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr 144 Workshops mit fast 1.400 Teilnehmern!
 Das Trainerteam der Nikon School besteht dabei aus derzeit 16 Fotografen, Fotodesignern und Fotoingenieuren, die einen vielfältigen Lehrplan anbieten: "Die Bandbreite des Angebots reicht dabei von Produktworkshops zu aktuellen Kameraneuheiten bis hin zu Themenkursen wie Kreatives Sehen", erklärt Nikon. Auch Fotoreisen stehen auf dem Programm. Hier macht dann schon allein der Titel, "Eine Reisereportage durch Südafrika", Lust auf mehr.
 Ein "flache" und effektive Entscheidungsstruktur soll dafür sorgen, dass man stets nahe am Kunden bleibt und sich rasch die Nachfrage der Verbraucher einstellen kann. Das bedeute, so Nikon, ggf. zusätzliche Workshops oder auch völlig neue Themen. 
 Infos gibt es unter www.nikonschool.de sowie in einer Broschüre, die zweimal jährlich erscheint.


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