Die besten Content Management Systems - Teil 1


Ein Content Management System - kurz CMS - ist eine Art Programm, dass auf einem Webserver die Inhalte einer Webseite (englisch = content) verwaltet. Mit diesen Systemen lassen sich sehr leicht komplexe Webseiten gestalten und verwalten. Gerade bei Seiten wie einem Webshop mit vielleicht tausenden Artikeln, deren Verfügbarkeit und Preis sich öfter ändern mögen, wäre eine Verwaltung ohne CMS schlichtweg unmöglich. 


Mittlerweile gibt es tausende solcher Systeme. Hier nun also eine Liste der besten und beliebtesten:
Quelle: die-netzmacher.de

Typo3/o:p
Dieses System soll aus gutem Grund zuerst genannt sein. Zum einen gehört es zu den bekanntesten und meist genutztesten CMS’s, zum anderen ist Typo3 in Sachen Funktionalität unübertroffen. Typo3 kann einfach alles! Basta. Eine unglaubliche Menge an Plug-Ins und Themes sind kostenlos zu haben. Allerdings ist Typo3 dank der vielen Möglichkeiten auch unübersichtlicher als andere CMS’s. Für Anfänger, sowie für das Erstellen kleinerer Webseiten sind andere Systeme wohl die bessere Wahl. Webseiten wie die von Lufthansa oder Sixt sind auf diesem CMS erstellt worden!

Wordpress
Ursprünglich begann dieses Content Management System als ein Blogsystem. Mittlerweile ist es der absolute König unter allen Systemen. Bestechend ist vor allem der klare und einfache Aufbau der Administration. Selbst absolute Laien haben keine Probleme innerhalb weniger Minuten passable Webseiten zu erstellen. Die größte Entwickler-Community überhaupt versorgt das System täglich mit unzähligen neuen Plug-Ins. Diese sind ebenso wie neue Themes sehr leicht zu installieren. Für große und komplexe Webseiten, wie etwa eine Kontaktbörse, sind jedoch ehr CMS’s wie Joomla oder Typo3 zu empfehlen. /o:p

/o:p
Drupal
Die CMS mit der zweitgrößten Verbreitung nennt sich Drupal. Auch hier stehen viele Plug-Ins und Themes zum Download bereit. Besonders gerne wird Drupal bei Multi-User Projekten eingesetzt.

Quelle: joomla.de
Joomla

Dieser wohlklingende Name ist in aller Munde. Auch Joomla gehört noch zu den bekanntesten und beliebtesten Content Management Systems. Aus gutem Grund: Eine riesige Community arbeitet und scripted fleißig. Das Ergebnis sind unendlich viele Erweiterungen. So wird Joomla mit dem passenden Plug-In zu einem Shop, einer Kontaktbörse, einem Anzeigenmarkt, etc. Das große Manko ist die Bedienung. Zwar wirkt das Admin-Interface aufgeräumt, doch die Struktur von Unterordner, Kategorien und Contentblöcken ersc/o:phließt sich nicht sofort. Deshalb ist Joomla wie auch Typo3 für absolute Anfänger nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Für größere Projekte und Fortgeschrittene aber aus guten Gründen oft die erste Wahl.

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