Die besten CMS's - Teil 2


In der ersten Aufstellung wurden zunächst die bekanntesten Content Management Systems beschrieben. Hier sollen nun als Ergänzung einige zwar weniger bekannte, jedoch nicht unbedingt schlechtere CMS’s vorgestellt werden.

Da es weit über tausend solcher Anwendungen gibt, ist es schier unmöglich alle aufzulisten. Sicherlich würde man unter den unzähligen “namenlosen” CMS’s einige erfreuliche Überraschungen finden, aber man ist auf jeden Fall nicht schlecht beraten sich an dem guten Dutzend zu orientieren, die am bekanntesten und beliebtesten sind. Schon alleine aufgrund der größeren Community werden diese Projekte schneller entwickelt, und bieten sehr viel mehr Themes und Plug-Ins. Die größten Content Management Systeme wurden bereits genannt. Die Folgenden sind aber auch alles andere als “klein”.
Quelle: ibcscorp.com

SilverStripe/o:p
Dieses CMS erinnert von der Aufmachung ein wenig an Drupal. Es liefert ebenfalls wunderbare Ergebnisse, zwar nicht ganz so viel Funktionalität, ist dafür aber leichter zu bedienen. Vielleicht das beste Einsteiger-System überhaupt./o:p

Plone/o:p
Das CMS Plone setzt vor allem in Sachen Sicherheit neue Massstäbe. Während Joomla-Webseiten als ziemlich anfällig gelten, und auch Wordpress bekanntermaßen einige Sicherheitslücken aufweißt, ist Plone fast “bombensicher”. Des Weiteren kann Plone mit einem der benutzerfreundlichsten Admin-Interfaces punkten.

Radiant/o:p
Dieses System ist ideal für Web-Entwickler die mit der Scriptsprache Ruby arbeiten. Das CMS basiert auf der Webapplication Framework Ruby on Rails. Radiant ist also vor allem etwas für Spezialisten. /o:p

Frog
Einige Entwickler des erfolgreichen CMS Radiant setzten sich daran ein Equivalent auf PHP-Basis zu programmieren. Das Ergebnis wurde zunächst phpRadiant genannt, wenig später aber in Frog umgetauft und wird seither separat von Radiant als Open-Source Projekt weiterentwickelt. 

Quelle: textpattern.com
Textplattern/o:p
Diese CMS ist ein weiteres Open-Source Projekt. Ursprünglich wurde es genau wie Wordpress als ein Blog-System konzipiert. Mittlerweile gibt es jedoch eine ansehnliche Anzahl an Plug-Ins. Die Fangemeinde wächst und dementsprechend auch die Möglichkeiten mit neu veröffentlichten Erweiterungen. Überhaupt ähnelt Textplattern dem Vorzeige-CMS Wordpress in mehr als nur einer Hinsicht. Was ja eigentlich ein Pluspunkt ist. Ein weiterer: Das System lässt sich recht problemlos in eine schon bestehende Webseite, oder sogar anderes Content Management System integrieren. Daher eignet sich Textplattern zum Beispiel besonders gut um auf einer Webseite noch nachträglich einen Blog einzubauen.

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